Tromso- Baerensinsel- Spitzbergen 2014

A4: Tromso– Baereninsel (Bjornoya)– Spitzbergen (Longyearbyen)

Kopie van Bereneiland 13 juni 2011 042Wir starten von Tromsø, wo die Sonne selten untergeht, über Grøtsundet in die Barentssee. Nach 2,5 Tagen und Nächsten segeln, erreichen wir die Bäreninsel.
Der Holländer Willem Barendsz gab der Insel 1596 seinen Namen. Wir werden diese faszinierende Insel erkunden, die auch einen norwegischen Radiosender und eine Wetterstation beherbergt. Im Osten der Insel warten einige Ankerplätze auf uns und je nach Wetterlage werden einige Stunden oder über Nacht bleiben. Im Frühling sind Eisbären hier untypisch, aber Polarfüchse können gesehen werden.
Von der Bäreninsel segeln wir weiter nördlich und überqueren den 75° Breitengrad und nach einem Tag können wir schon die spektakulären Berge Spitzbergens erkennen. Wenn möglich (abhängig vom Treibeis) segeln wir in den Hornsundet- und Recherchefjord mit ihren Gletschern und Eiswänden.
Am 31. Mai erreichen wir dann Longyearbyen als Ziel dieser Reise.

Daten: 22 -31 Mai 2014
Tagen: 10
Meilen: ca. 600
Preis: € 850/ € 950* p.P. in einer 2-Personenkabine

*Der höhere Preis ist für die 2-Personen-Mittschiffskabine mit eigenem Bad.

Zusatz Informationen zur Baereninsel:

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Die Insel hat die Form eines Dreiecks, die längste Spitze zeigt in Richtung Süden. Der Nord- Süd Abstand beträgt 20 km, die grösste Ost-West-Breite beträgt 15 km, die Oberfläche beträgt 178km2, das Land ist 2 x so groß,wie Terschelling. Das gesamte Land und das angrenzende Seegebiet ist ein Naturreservat. Als einziges Gebäude findet man auf dieser Insel eine kleine Norwegische Wetterstation: Herwighamna.

Der Südliche Teil der Insel ist bergig. Die höchste Erhebung ist Miseryfjellet mit 536 Metern Höhe! Der nördliche Teil der Insel, etwa 2/3 ist flach. In diesem Teil gibt es auch Seen. Anders, als auf anderen Inseln um Spitzbergen, gibt es hier keine Gletscher.

Die Küste hat fast überall steile Klippen, sodass hier hunderttausende von Vögeln brüten. Es gibt nur einige Sandstrände. Wir suchen einen Ankerplatz in der Nähe des kleinen Hafens von Herwighamna, letztendlich bestimmt der Wind unseren Liegeplatz.

Diese Insel hat ein gemäßigtes Polklima mit einer gemäßigten Temperatur im Winter. Januar ist der kälteste Monat, mit einer Durchschnittstemperatur von -7,9 Grad Celsius. Juli und August sind die wärmsten Monate mit einer mittleren Temperatur von 4,4 und 4,5 Grad Celsius. Die mittleren Niederschlagsmengen betragen 350 mm pro Jahr, sodass die Bäreninsel zu den trockenen Gebieten zählt.

Die Polarnacht beginnt am 8.November und dauert bis zum 3.Februar. Die Mitternachtssonne scheint vom 2. Mai bis 11.August.

Wenn wir auf der Bäreninsel sind können wir (hoffentlich) das magische grüne Nordlicht sehen.

Flora und Fauna
Die Insel hat eine freie, kahle Landschaft. Es gibt wenig Grünpflanzen, das meiste sind Moose und Flechten, aber keine Bäume.
Die Eisbären haben der Insel ihren Namen gegeben, aber sie sind nicht ständige Bewohner. Sie sind hier gelegentlich im Winter, wenn sie mit dem Packeis von Norden kommen, aber im Sommer sind hier sehr selten welche gesichtet worden. Hier gibt es alles mögliche andere an Landgetier, wie z.B. den Polarfuchs. Im Wasser schwimmen alle möglichen Sorten von Seehunden und auch sehr selten Walrosse. Die Klippen werden von Tausenden von Seevögeln bewohnt.

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